Regine Weißenfeld - stellv. Fraktionsvorsitzende

07.02.1951 - Sieker-Ost

  Schwarz-Weiß Porträt Regine Weißenfeld

Ausschüsse:

  • Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses
  • Sozial- und Gesundheitsausschuss

 

Politische Schwerpunkte:

  • Jugendpolitik
  • Sozialpolitik
  • Schulpolitik

 

Bis 2020 möchte ich erreichen,…:

  • ... dass im Land ein besseres Kinderbildungsgesetz auf den Weg gebracht wird, das in erster Linie den Bildungsauftrag für unsere Kinder im Blick hat, eine bessere personelle Ausstattung vorsieht und eine auskömmliche Finanzierung für Träger darstellt.
  • ... dass mehr Ausbildungsplätze für Jugendliche/Junge Erwachsene unter besonderer Berücksichtigung junger Geflüchteter zur Verfügung gestellt werden.

 

Meine politischen Ziele:

  • Bielefeld ist eine lebendige Großstadt, die sich laufend verändert. Ich werde mich wie bisher auch weiterhin für eine soziale und gerechte Stadt einsetzen. Menschen, die Hilfe und Unterstützung benötigen, stehen im Mittelpunkt meines politischen Handelns.
  • Männer und Frauen müssen von ihrer Arbeit gut leben können.
  • Für Kinder muss eine qualitativ gute und ausreichende Betreuung gewährleistet sein.
  • Alle Kinder müssen gleiche Chancen bekommen und deshalb frühzeitig und individuell in Kitas und Schulen gefördert werden.
  • In den Gruppen der Kitas müssen mehr Erzieherinnen und Erzieher eingesetzt werden und die Klassengrößen in den Schulen verkleinert werden.
  • Jugendliche brauchen auch außerhalb von Schule Bildungs- und Freizeitangebote. Deshalb darf bei den Angeboten der offenen Kinder- und Jugendarbeit nicht weiter gekürzt werden.
  • Unsere Gesellschaft wird älter und bunter. Hierzu müssen wir Antworten finden und Hilfestellungen geben, damit ein Für- und Miteinander in guter Nachbarschaft gelingen kann.
  • Menschen, die oder deren Eltern nicht hier geboren wurden, müssen wir willkommen heißen und mit Offenheit begegnen.
  • Sprachbarrieren müssen abgebaut werden durch gezielte Sprachförderung und Sprachkurse für Kinder und Eltern.
  • Durch Begegnungen und Kontakte soll gutes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in den Wohnquartieren gefördert werden.
  • Ältere Menschen sollen nicht ihr gewohntes Wohnquartier verlassen müssen, nur weil sie alltägliche und/oder pflegerische Hilfe benötigen. Daher sind der weitere Ausbau von Nachbarschaftshilfen, von Pflegestützpunkten sowie barrierefreie Wohnungen erforderlich.

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